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Kundenstimmen zur Therapie mit kaltem Plasma

Hinweis: Neu PlasVet® (ehem. PlasmaVet®) (06/2021)

Ruth Revill, fünfjährige Pferdebetreuung bei Paul Schockemöhle

"Anfang Mai wurde ich gefragt, ob ich eine Behandlung mit kaltem Plasma ausprobieren möchte. Ich hatte zunächst keine großen Erwartungen an das Gerät, da ich schon zuvor vieles ausprobiert hatte. Nach kurzer Zeit kam die Firma ASmax® zu mir und stellte mir das PlasmaVet® Gerät vor. Ich war auf Anhieb sehr interessiert, denn eine Heilbehandlung mit kaltem Plasma kannte ich zuvor nicht und konnte mir dementsprechend auch nichts darunter vorstellen. Außerdem fragte ich mich, wie ein so kleines Gerät eine so große Wirkung haben soll. Doch „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ dachte ich mir und probierte das PlasmaVet® Gerät der Firma „Asmax®“ für vier Wochen aus.

Mein erster Fall handelt von einer sechsjährigen Schimmelstute, dessen hinteres linkes Fesselgelenk stark angeschwollen war. Zudem wies sie noch eine kleine wunde Stelle mit Maukebefall auf. Auf den nachfolgenden Bildern kann man erkennen, wie ich die Behandlung am ersten Tag, dem 17.05.2018 (siehe Bild *1), begonnen habe. Das Bein wurde an verschiedenen Stellen und die Mauke direkt an der betroffenen Stelle behandelt. Schon am zweiten Tag (siehe Bild *2) waren erste Resultate zu erkennen, da das Bein deutlich dünner und trockener war als am Vortag. Von dieser raschen und positiven Entwicklung war ich begeistert. Ich habe das Bein insgesamt fünf Tage lang behandelt und während des Behandlungszeitraums konnte mit dem Pferd normal weiter gearbeitet werden.

Bei meinem zweiten Fall handelt es sich um eine fünfjährige braune Stute, die sich im Maulwinkel eine kleine Verletzung zugezogen hatte (siehe Bild *3). Die Verletzung habe ich insgesamt fünf Tage lang behandelt und auch hier war nach der ersten Anwendung eine sehr positive Veränderung festzustellen. (siehe Bild*4) Das Loch war deutlich kleiner und die Verheilung des Maulwinkels war deutlich zu erkennen. Mit der Stute wurde ein paar Tage ohne Gebiss gearbeitet und danach war die Wunde vollkommen verheilt. (siehe Bild *5)

In meinem dritten Fall behandelte ich einen zehnjährigen Schimmelwallach. Dieser hatte sich mit seinen eigenen Stollen auf einem Turnier eine circa 30 Zentimeter lange Wunde an seinem rechten inneren Hinterbein zugezogen. Auf dem nachfolgenden Bild vom 21.05.2018 (*6) ist zu erkennen, dass die Wunde geklammert werden musste. Ich begann damit, das Bein direkt an der Wunde zu behandeln. Danach gab ich etwas Wundpuder darauf und wickelte eine trockene Bandage für die Nacht. Am nächsten Morgen konnte ich kaum glauben, wie gut die Wunde bereits verheilt war (siehe Bild *7, 22.05.2018). Von da an stand für mich fest, dass wir das PlasmaVet® Gerät unbedingt benötigen.

Ein weiterer Fall von mir betrifft eine neunjährige Fuchsstute, dessen Insektenstiche sich entzündet haben (siehe Bilder *8, *9 vom 23.05.2018). Nach nur zwei Behandlungen waren die Entzündungen vollständig abgeheilt (siehe Bild *10).

Nun kommen wir zu meinem letzten Fall in den vier Wochen, der sich um eine Wunde einer Zuchtstute dreht (siehe Bild *11). Auch hier war nach nur einer Behandlung eine deutliche Verbesserung zu sehen. (siehe Bild *12)

Allgemein habe ich in dem Zeitraum mehrere Pferde mit Maukebefall, dicken Beinen, Wunden und Schwellungen behandelt. Es war jedes Mal aufs Neue erstaunlich, wie wenig Aufwand man für den Heilungsprozess aufwenden musste. Des Weiteren ist hervorzuheben, dass diese Behandlungen weder Medikamente, noch Chemie beinhalten.

Vielen, vielen Dank an die Firma „ASmax®“, dass wir die Behandlung mit kaltem Plasma kennenlernen durften!"

Ruth Revill
Paul Schockemöhle Pferdehaltung GmbH
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Insektenstiche Mauke Maulwinkel Schwellungen Wunden